Wir helfen Ihnen, beim Verdacht der Fahrerflucht Recht zu behalten, damit Sie Ihre Unschuld beweisen können.

Stellen Sie sich vor, wie Sie auf Ihre Fragen eine klare Antwort bekommen. Sie haben danach die Klarheit, die Sie jetzt haben möchten. Sie kennen alle rechtliche Möglichkeiten, wie Sie sich gegen den Vorwurf der Fahrerflucht schützen können. Sie sind auf alle Eventualitäten vorbereitet.

Sie kennen alle Beweise, die Ihre Unschuld belegen können. Sie wissen genau, wie Sie diese Beweise sichern und wie Sie eine Rechtsschutzversicherung dafür nutzen.

Sie sind sich absolut sicher, dass Sie über alle rechtlichen Möglichkeiten informiert und keine Fragen mehr offen sind. Das ist das Gefühl, dass Sie nach einem Beratungsgespräch haben werden.

Der Vorwurf der Fahrerflucht wirft viele Betroffene aus den Bahnen.

Das liegt oft daran, dass die Betroffenen zuvor niemals Kontakt mit der Polizei oder der Staatsanwaltschaft hatten. Sie haben sich stets an die Regeln gehalten. Deshalb sind sie schockiert, wenn Ihnen der Vorwurf der Fahrerflucht unterbreitet wird.

Je mehr sich die Betroffenen damit auseinandersetzen, umso mehr erkennen Sie, was alles passieren kann.

Die größte Angst der Betroffenen dreht sich um deren Führerschein. Denn sie sind auf den Führerschein angewiesen.

Der Vorwurf der Fahrerflucht ermöglicht es, dass die Fahrerlaubnis entzogen werden kann. Nicht selten wird den Betroffenen noch im Ermittlungsverfahren die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen.

Oft wird die Fahrerlaubnis danach endgültig entzogen. Das Gericht legt zusätzlich eine Sperrfrist fest. In dieser Sperrfrist darf den Betroffenen keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden.

Nicht selten sind die Betroffenen wegen dem Vorwurf der Fahrerlaubnis 12 Monate ohne Ihre Fahrerlaubnis.

Die rechtlichen Konsequenzen der Fahrerflucht sind oft unbekannt.

Die Betroffenen verlieren gänzlich Ihr Rechtsgefühl, wenn Sie nach dem Verfahren von Ihrer eigenen Kfz-Haftpflichtversicherung kontaktiert werden.

In vielen Fällen verlangen die Kfz-Haftpflichtversicherungen nach einer Fahrerflucht Geld zurück. Sie verlangen den Schadenersatz zurück, den sie an den Unfallgeschädigten ausbezahlt haben. Dieser sog. Regress ist auf EUR 2.500,00 begrenzt.

Am Ende haben die Betroffenen Ihre Fahrerlaubnis verloren, dürfen oft für 12 Monate keinen neue beantragen und müssen zusätzlich noch den Schadenersatz an die Versicherung zurückzahlen. Und das, obwohl sie sich unschuldig fühlen.

Es ist normal, dass Sie zu Beginn eines Verfahrens unzählige Fragen haben.

Die Erfahrung zeigt, dass nach eine Google-Suche immer eine gewissen Unsicherheit verbleibt. Nicht alle Fragen konnten dort beantwortet werden. Oder es sind unterschiedliche Meinungen zu lesen.

In diesem Stadium ist es normal, dass die Betroffenen sich zunächst versuchen, selbst zu helfen. Oft wird Kontakt mit der Polizei aufgenommen, um sich zu rechtfertigen. Die Betroffenen wollen sich damit schützen.

Tipp:

Nehmen Sie keinen Kontakt mit der Polizei auf, wenn Sie noch kein Beratungsgespräch hatten. Sie schädigen sich ggf. selbst, ohne es zu wollen und ohne hierzu verpflichtet zu sein.

Möchten Sie das Ergebnis des Verfahrens auf sich zukommen lassen, oder selbst aktiv werden?

Wenn Sie betroffen sind, können wir Ihnen damit helfen:

  • Vollständige Aufklärung über das gesamte Verfahren
  • Anforderung der Ermittlungsakte
  • Auswertung der Beweismittel
  • Überprüfung von Unterlagen und Dokumenten, um Ihren Führerschein zu schützen
  • Verteidigung im Ermittlungsverfahren ggü. Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht
  • Verteidigung und Begleitung in einem Gerichtsverfahren

Der Nachteil

Sie investieren 60 Minuten Ihrer Zeit. Das ist die durchschnittliche Gesprächszeit eines Beratungstermins. 

Rechtsanwalt Benjamin Frank

Rechtsanwalt Benjamin Frank

Ihr Gesprächspartner