069 66379795

}

Mo.-Fr.: 09:00 Uhr - 20:00 Uhr

}

Sa.: 10:00 Uhr - 14:00 Uhr

Wichtige Informationen

Darüber sollten Sie jetzt informiert sein.

V

Geschwindigkeitsüberschreitung

Geblitzt? Lohnt sich ein Einspruch?

Viele Mandanten sind nach Erhalt eines Anhörungsbogens oder Bußgeldbescheids ratlos, besonders wenn neben einer hohen Geldstrafe ein Fahrverbot oder sogar ein Führerscheinentzug droht.

Wir helfen Ihnen nicht nur, den Anhörungsbogen auszufüllen, sondern wir prüfen gegebenenfalls auch Ihre Bußgeldakte, die gegen Sie erhobenen Vorwürfe und ihre Erfolgsaussichten auf Abwendung des Bußgeldbescheids.

Sofern Sie rechtschutzversichert sind, übernehmen wir für Sie kostenlos die Deckungsanfrage bei der Rechtschutzversicherung. Und wenn Ihre Rechtschutzversicherung nicht eintritt, garantieren wir Ihnen, dass wir alle anfallenden Kosten mit Ihnen besprechen, bevor sie entstehen.
Sollte das Bußgeldverfahren der Geschwindigkeitsüberschreitung nicht abgewendet werden können, besprechen wir mit Ihnen die weiteren Schritte und erläutern Ihre Erfolgsaussichten.

V

Rote Ampel

Rote Ampel überfahren? Wir prüfen Ihre Möglichkeiten bei einem Rotlichtverstoß.

Einfacher Rotlichtverstoß

Beim Überfahren einer roten Ampel entscheiden mehrere Faktoren über das Bußgeld und ein eventuelles Fahrverbot. War die Ampel weniger als eine Sekunde rot, müssen Sie mit einem Bußgeld von 90 Euro und einem Punkt in ihrem Fahreignungsregister (ehemals Punkt in Flensburg) rechnen, sofern keine Gefährdung vorliegt. Es handelt sich hier um einen einfachen Rotlichtverstoß. Kommt eine Gefährdung oder sogar eine Sachbeschädigung hinzu, erhöht sich das Bußgeld für das Überfahren einer roten Ampel, die Punkte (ehemals Flensburg) jedoch nicht.

Qualifizierter Rotlichtverstoß

Bei einem qualifizierten Rotlichtverstoß war die Ampel länger als eine Sekunde rot. Hier drohen bereits 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte im Fahreignungsregister (ehemals: Punkte in Flensburg) und 1 Monat Fahrverbot, wenn keine Gefährdung nachgewiesen wird.

Wir prüfen Ihre Möglichkeiten für einen Einspruch.

Der Rechtsanwalt erhält Akteneinsicht und kann so das komplette Foto aus dem Rotlichtverstoß einsehen. Wir prüfen – auf Wunsch – die technischen Komponenten der Rotlichtüberwachungsanlage und fordern das Protokoll der Beamten an, die den Rotlichtverstoß beobachteten.
Wir erläutern Ihnen zudem Ihre Erfolgsaussichten auf Abwendung eines Fahrverbotes, zum Beispiel im Hinblick auf Messfehler, Augenblickversagen oder besondere Härte.

Sprechen Sie uns an. Wir sind für Sie da.

V

Fahrverbot

Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsübertretung?

Auch bei einem Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung kann das drohende Fahrverbot ein bis drei Monate betragen. Wer innerorts wegen zu schnellem Fahren geblitzt wird, muss bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 bis 30 km/h bereits mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen, wenn es sich um den zweiten Geschwindigkeitsverstoß innerhalb eines Jahres handelt. Ab 31 km zu schnell können auch bisher unauffällige Fahrer mit einem Fahrverbot belegt werden.

Als Anwaltskanzlei mit verkehrstechnischem Hintergrund überprüfen wir zunächst fachgerecht Ihren Bußgeldbescheid auf Korrektheit. Dazu gehört unter anderem die Prüfung der aufgeführten Daten oder die einwandfreie Wiedererkennung des Fahrers auf dem Blitzerfoto.

Wir erläutern Ihnen auch Ihre Erfolgsaussichten, ein Fahrverbot zu umgehen und stehen Ihnen bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der Verkehrsbehörde zur Seite.

Vorfahrt missachtet Unfall? Punkte!

Wenn Sie die Vorfahrt missachtet haben und es zu einem Verkehrsunfall gekommen ist drohen hohe Geldbußen. Zudem kann es zu Eintragungen in Ihrem Fahreignungsregister (ehemals: Flensburg) kommen. Lassen Sie sich von Ihrem Rechtsanwalt beraten und Ihre Erfolgsaussichten erläutern. Häufig möchten sich die Mandanten gegen die drohende Eintragung von Punkten in ihrem Fahreignungsregister (ehemals: Flensburg) wehren. Drohende Punkte sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Viele Mandanten vergessen, dass die Punkte mindestens 2,5 Jahre im Fahreignungsregister verbleiben, bevor sie gelöscht werden. Werden Sie innerhalb dieser Zeit erneut verkehrsauffällig, kann es vorkommen, dass die Bußgeldbehörde aufgrund Ihrer Voreintragung die Geldbuße erhöht.

Punkte heute haben morgen schwere Folgen! Ihr Rechtsanwalt hilft Ihnen!

V

Alkohol-Drogen

Alkohol am Steuer? Fahren unter Drogeneinfluss?

Trunkenheit im Straßenverkehr oder Fahren unter Drogeneinfluss kann laut § 316 Strafgesetzbuch
(StGB) als Straftat gewertet werden, wenn der Fahrer durch einen Promillegehalt von mehr als 0,3 Promille einen Fahrfehler begeht und die Fahruntüchtigkeit damit bewiesen wird. Dazu gehören schon Vergehen wie das Fahren von Schlangenlinien oder das Überfahren der Straßenbegrenzung.

Neben der relativen Fahruntüchtigkeit beginnt die absolute Fahruntüchtigkeit dann bei 1,1 Promille. Hier werden Sie auch straffällig, wenn Sie nicht verkehrsauffällig waren. Und bei 1,6 Promille werden Sie aller Voraussicht nach zunächst die MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) bestehen müssen, um wieder als Fahrer am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen.

Die Strafen bei Fahren unter Alkoholeinfluss oder mit Drogen am Steuer können drastisch sein. Geldbußen, Entziehung der Fahrerlaubnis mit bis zu fünf Jahren Sperre oder bei Wiederholungstätern sogar Freiheitsstrafen sind nur einige davon.

Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen sollten Sie als Beschuldigter ohne rechtlichen Beistand weder mündliche noch schriftliche Aussagen machen.

Wir überprüfen Ihre Bescheide, beraten und verteidigen Sie, damit Ihre persönlichen Einschränkungen durch behördliche Maßnahmen so gering wie möglich bleiben.

Ihre ersten Fragen klären wir bereits am Telefon.

Hier klicken für Kontaktaufnahme